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Sielbad, Bürgerwünsche und der Umgang mit Steuergeldern …

  Der Vorstand der FDP Bad Oeynhausen begrüßt die Pläne zum Bau eines Hallenbades am Sielbad als Ersatz für das Hallenbad in Rehme und steht deshalb hinter dem Beschluss des Rates der Stadt Bad Oeynhausen und der Stadtwerke Bad Oeynhausen. Erneut müssen wir jedoch feststellen, dass mit den Steuergeldern der Bürger dieser Stadt verantwortungslos, ja geradezu verschwenderisch umgegangen wird! Für die FDP Bad Oeynhausen ist es überhaupt nicht akzeptabel, dass die Außenbecken abgerissen und durch in der Summe der Wasserflächen kleinere Becken ersetzt werden sollen. Eine baulich mögliche Sanierung der bestehenden Becken würde nur 20% der Kosten eines Neubaus betragen

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Aktuelles

FDP steht für zukunftsweisende Lösungen für den Standort Mühlenkreis bereit

Minden-Lübbecke. „Das kommunikative Desaster in der Kreisverwaltung geht unvermindert weiter“, kritisiert der Bundestagsabgeordnete und FDP-Kreisvorsitzende Frank Schäffler gemeinsam mit dem Fraktionsvorsitzenden der FDP-Kreistagsfraktion Peter Matthis in einer Stellungnahme zur Situation der Kampa-Halle in Minden. Landrat Ralf Niermann (SPD) und Bürgermeister Michael Jäcke (SPD) hätten nunmehr mindesten fünf Jahre Zeit gehabt, das Problem zu lösen. Jetzt mit einem Ultimatum zu arbeiten und nicht die Zeit zu finden, sich konstruktiv zusammenzusetzen, sei ein Offenbarungseid des eigenen Versagens, so die beiden Liberalen. Zwar habe der Kreis die Betriebsverantwortung für die Kampa-Halle, doch die bauaufsichtsrechtliche Verantwortung liege bei der Stadt Minden. Daher sei es

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Minden-Lübbecke. „Das kommunikative Desaster in der Kreisverwaltung geht unvermindert weiter“, kritisiert der Bundestagsabgeordnete und FDP-Kreisvorsitzende Frank Schäffler gemeinsam mit dem Fraktionsvorsitzenden der FDP-Kreistagsfraktion Peter Matthis in einer Stellungnahme zur Situation der Kampa-Halle in Minden. Landrat Ralf Niermann (SPD) und Bürgermeister Michael Jäcke (SPD) hätten nunmehr mindesten fünf Jahre Zeit gehabt, das Problem zu lösen. Jetzt mit einem Ultimatum zu arbeiten und nicht die Zeit zu finden, sich konstruktiv zusammenzusetzen, sei ein Offenbarungseid des eigenen Versagens, so die beiden Liberalen. Zwar habe der Kreis die Betriebsverantwortung für die Kampa-Halle, doch die bauaufsichtsrechtliche Verantwortung liege bei der Stadt Minden. Daher sei es

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