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Aktuelles

Unser Mitglied Helmut Klanke hat sich in einem Leserbrief über die Folgen der Corona-Krise wie folgt geäussert (veröffentlicht im WB und der NW)

„Stadt gegen Bürgerinteressen“ „In der aktuellen Phase ist von Hilfsmaßnahmen für die durch die Corona-Krise betroffenen Firmen und Personen die Rede. In der Innenstadt kämpfen Ladenbesitzer um ihre Existenz, Gastwirte haben bei Einhaltung aller Auflagen kaum eine Chance, zumindest kostendeckend zu arbeiten. Städte und Gemeinden ergreifen Maßnahmen, um Bürger und Besucher wieder an die Zentren zu binden. Im Gegensatz zu Bad Oeynhausen haben viele Städte im gesamten Bundesgebiet gehandelt, um den Besuch der Innenstädte auch in Corona-Zeiten attraktiv zu machen. So hat Bielefeld seit Ende März auf Parkgebühren auf öffentlichen Flächen verzichtet, um die Bürger finanziell zu entlasten.  Die Stadt

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Aktuelles

„WER KURZARBEITERGELD ERHÄLT, DEM DROHT NACHZAHLUNG“, schreibt MANN.TV am 02.06.2020 Online.

Im Detail berichtet die Wuppertaler Redaktion um David Kloß weiter: Corona-Krise: Wer Kurzarbeitergeld erhält, dem droht Nachzahlung – Aufgrund der Corona-Pandemie sind viele deutsche Unternehmen zur Kurzarbeit übergegangen. Für Arbeitnehmer ist das zwar steuerfrei, dennoch müssen Bezieher mit einer Steuer-Nachzahlung am Jahresende rechnen. Progressionsvorbehalt nennt sich das. Mehr als zehn Millionen Arbeitnehmer in Deutschland sind momentan in Kurzarbeit – und wissen teils nicht, dass sie sich mitunter in einer Steuerfalle befinden. Weil die Pandemie die deutsche Wirtschaft unter Druck setzt, wurden von der Bundesregierung die Kurzarbeitergeld-Regelungen zugänglicher für Unternehmer gemacht. Mussten vor der Pandemie mindestens 30 Prozent der Arbeitnehmer in

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Aktuelles

FDP stellt Antrag auf einen zeitgemäßen Wahlkampf in Corona-Zeiten

Sehr geehrte Damen und Herren aller Ratsfraktionen, die aktuelle Corona-Pandemie wird uns dazu zwingen, dass wir für den anstehenden Wahlkampf zur Kommunalwahl 2020 neue Wege beschreiten müssen. Ich rege daher an, diesen unterstützend in Form eines digitalen Wahlkampf-Formates abzuhalten, um den Menschen die einzelnen Ideen und Personen aller zur Wahl stehenden  Parteien und deren Kandidaten/-innen für Bad Oeynhausen näher zu bringen. Konkret schlage ich vor, ab Anfang August  im Rathaus I wöchentlich in einer Gruppe mit jeweils einer Person aus den antretenden Parteien zu vorher abgestimmten Themen eine moderierte Talkrunde von ca. 60-90 Minuten zu veranstalten, welche in digitaler Form

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Letzte Artikel

Aktionsbündnis ruft zur Demonstration auf

(Quelle: NW – Bad Oeynhausen, 12.02.2022 (ulf)) Das Aktionsbündnis „Gemeinsam durch die Pandemie“ lädt am Montag, 14. Februar, ab 17.30 Uhr zur Demonstration für Demokratie vors Rathaus. Der Stadtverband der FDP hat die Organisation übernommen, schreibt die zweite Vorsitzende Martina Hagelmann-Dörrie in einer Pressemitteilung. Nach Angaben von Polizeipressesprecher Thomas Bensch ist dies die einzige für Montag angemeldete Demonstration in Bad Oeynhausen. Das überparteiliche Aktionsbündnis besteht nach Angaben von Hagelmann-Dörrie  derzeit aus SPD, Grünen, FDP und Linken. In einer Mitteilung schreibt CDU-Stadtverbands- und Fraktionschef Kurt Nagel von „unserem Aktionsbündnis“ und bittet „um rege Teilnahme“. Er selbst weilt derzeit offenbar in Süddeutschland. Die

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Stadtverband wählt neuen Vorstand

Anlässlich ihres letzten Stadtparteitages wählte der Stadtverband der FDP Bad Oeynhausen seinen neuen Vorstand. Als 1. Vorsitzender wurde Ulrich Kreft in seinem Amt bestätigt. Ebenfalls wiedergewählt wurden Jürgen Brentzke als stellv. Vorsitzender und Thorsten Kröger als Schatzmeister. Ergänzt wird der Vorstand satzungsgemäß durch den heimischen Fraktionsvorsitzenden Henning Bökamp. Neues Mitglied im Vorstand ist Martina Hagelmann-Dörrie, die zukünftig in Doppelspitze mit Ulrich Kreft den Stadtverband führen wird. Es sei wichtig, so Ulrich Kreft, langfristig über eine Nachfolge nachzudenken und dem neuen Vorstandsmitglied Zeit zu geben, sich einzuarbeiten, gerade weil der Stadtverband Bad Oeynhausen in den letzten Jahren mit knapp 100 Mitgliedern

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Sorge um Verwahrlosung: FDP will Gebäude am Busbahnhof abreißen

Quelle: Neue Westfälische | Ulf Hanke | 29.09.2021 Die Liberalen überflügeln den Bürgermeister mit Vorschlägen zur Inneren Sicherheit. Henning Bökamp fordert gezielte Streifen und eine neue Innenstadtwache. Die FDP prescht mit einem Vorschlag zur Inneren Sicherheit in der Kurstadt vor. Mit Blick auf die Gewaltausbrüche junger Männer in der Innenstadt fordert Fraktionsvorsitzender Henning Bökamp in einem Ratsantrag, Kiosk, Dachkonstruktion und Wartehalle am Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) teilweise abzureißen und durch einen Container oder Pavillon vorläufig zu ersetzen, das Erscheinungsbild aufzupolieren und gezielt in den Abendstunden und am Wochenende das Umfeld zu bestreifen. Außerdem soll eine Innenstadtwache in unmittelbarer Nähe zum ZOB

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27.09.2020 – WÄHLEN! Anna Bölling, Lars Bökenkröger

Nach der Wahl ist vor der Wahl – zumindest hier in Bad Oeynhausen und im Kreis Minden-Lübbecke. Da unser Kandidat Henning Bökamp nicht in die Stichwahl gekommen ist, haben wir uns einstimmig entschieden Anna Bölling als Kandidatin zur Landratswahl und Lars Bökenkröger als Bürgermeisterkandidaten für Bad Oeynhausen zu unterstützen. Damit endet unser Kommunal-Wahlkampf-2020 nun endgültig. Auch an dieser Stelle noch einmal vielen Dank für die tollen Gespräche, den Zuspruch und die Bereitschaft uns ein wenig Platz auf Zeit an den verschiedensten Stellen in der kleinen Kurstadt zu überlassen. Wir sagen unserem gesamten Team an den Wahlständen, hinter den Kulissen, ob

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Prominenter Besuch aus Brüssel

Im Rahmen des laufenden Kommunal-Wahlkampfes in NRW durfte der FDP-Stadtverband Bad Oeynhausen am 29.08. völlig überraschend die Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments, Nicola Beer, begrüßen. Bei einem Spaziergang durch den historischen Kurpark wurden in lockerer Gesprächsatmosphäre diverse aktuelle Themen diskutiert. So setzt sich der Stadtverband für eine Intensivierung von EU-Austausch-Programmen im Schulbereich ein, damit junge Menschen fremde Kulturen intensiver kennenlernen und gleichzeitig ihre Fremdsprachenkenntnisse verbessern können. Frau Beer begrüßte dieses Engagement und bot bei Problemen ihre persönliche Unterstützung an. Sie verwies in diesem Zusammenhang insbesondere auf das ERASMUS-Förderprogramm, das die Liberalen im Europaparlament noch ausbauen wollen. Dadurch soll auch die Beteiligung

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